Ein freier Tag in Berchtesgaden

So richtig beschäftigt habe ich mich im Vorfeld nicht damit, was man in Berchtesgaden so machen kann. Aus dem Programm zum Geocoinfest wusste ich, dass man das Salzbergwerk besichtigen kann, oder man kann auf dem Königssee Schiff fahren, oder man besucht den Obersalzberg. Wir entschieden uns für letzteres, weil dies auch das Ziel der Reisegruppe Dosenfischer war. 

Nach Irrungen und Wirrungen bei der Parkplatzsuche erreichten wir mit dem Bandmobil die Talstation der Seilbahn. In offenen 4er Kabinen ging es hoch auf den Berg (Handy gut festhalten) mit einem Umstieg auf halber Höhe.


Oben angekommen teilte sich die Gruppe zum ersten Mal in Windbeutel-Esser, Wanderer und Obersalzbergfahrer. Wir wanderten erstmal zur Dokumentation Obersalzberg, wo später auch der Bus zum Kehlsteinhaus startet. Die Dokumentation über den Obersalzberg war recht sachlich gehalten, auch wenn wir fanden, dass sie nicht genügend „Abstand“ zum Thema hält. Aber es ist wohl schwierig, die Geschichte aufzuarbeiten.

Die Gruppe teilte sich zum zweiten Mal auf und Dimi und ich fuhren allein mit dem Bus zum Kehlsteinhaus. Leider blieb uns da oben wenig Zeit, man musste sich auf eine feste Rückfahrzeit festlegen und unsere gewünschte war bereits ausgebucht, so nahmen wir die frühere. Es reichte für eine kurze Runde über den Berg und ein paar Aussichtsfotos.

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